#1

Brief und Bericht an den Rat der Ereignisse in Edleengardh.

in Briefe und Berichte 22.04.2022 23:35
von Nibiru Sereva • 2.053 Beiträge

Verehrter Vater, Verehrter Kanzler


Ich sende euch hier den Bericht über die Erforschung Edleengardhts was mir noch hängen geblieben oder ich in meinem momentanen Zustand zusammen bekomme ist da ich selbst mich teilweise noch in einem Schockzustand befinde, auf Grund verschiedener Ereignisse welche mich erschütterten. Daher können die wiedergegeben Ereignisse etwas durcheinader oder das ein oder andere noch unerwähnt sein und mehr Fragen aufwerfen welche ich gerne später soweit es mir Möglich ist persönlich zu beantworten gedenke sobald ich mich wieder etwas gefasst habe.

Aber ich bemühe mich Chronologisch vorzugehen.

Zu Anfang als manche zu unserem Lagerplatz fanden verhielten sich plötzlich einige sonderbar bis wir herausfinden das Ondar sie manipulierte und versuchte sie gegenseitig gegeneinander aufzusetzen. Ich versuchte sie zur Vernunft zu bringen scheiterte aber kläglich. Und Zweifel begannen mich zu erfüllen überhaupt etwas ausrichten zu können. Wir fanden später heraus das einer Wohl etwas dabei hatte was diese Halluzinationen ,wenn es denn welche waren , auslöste.

Desweiteren schien Ondar er sehr an Frauen interessiert zusein ich versuchte sie vor ihm und seine Machenschaften zu bewahren in dem ich ihn versuchte zu konfrontieren und ihm auf die Nerven zu gehen das er von ihnen ablassen möge und so die Frauen besonders eine Magierin aus Viesca, an der er besonders viel Interesse zu haben schien, so hoffe ich vor seinem Zugriff auf dauer zu bewahren.

Es wurden Kinderleichen gefunden und Bauern aus der Umgebung suchten nach ihnen. Und dank Ondar waren sie Nyran und mit nicht gerade wohl gesonnen auf Grund unseres Wesens Elbischen Natur zusein. Anfangs unterstellte man sogar Nyran der Kinderfressende Elb zu sein ich versuchte Aufklärung zu leisten.

Leider war ich nicht persönlich bei der Bergung der Kinderleichen dabei, doch man fragte mich ob ich die Gebeine der Kinder bestatten könne Mangels eines Spatens in der Umgebung der Taverne schlug ich eine Feuerbestattung vor doch war es seltsam da ein eigener Priester mit Brokolie das Ganze weihte und ich den Glauben der einfachen Bewohner respektiere wenn es auch recht seltsam und befremdlich für mich war der kurzen Beerdigung beizuwohnen. Keine feierlichen Worte und von Ernsthaftigkeit war nichts zu merken. Möge Tenshin ihre Seelen in den Norden Bringen und Tsukiyomi und Inari Ihnen ein neues Leben schenken. Es ging etwas drunter und drüber.

Desweiteren baten mich die Mosbacher darum nach zusehen ob sie dem Altar am Feenhain entweicht hatte erst versuchten sie es mit Gänseblümchen und einem Albernen Lied nach dem Magie und Rohr Gewalt eines Schmiedes nichts brachten außer das dieser Altar den Magiern ihre Kraft entzog und sich selbst wieder regenerierte. Als diese Sache mit denn Gänseblümchen nicht funktionierte. Versuchten sie es mit urinieren an diesen. Auch dies brachte nichts und es ließ mich nur noch ratloser und verstörend zurück. 2mal bat ich Amaterasu um Erhellung.

Zu meiner Erheiterung wollten sie dann Faustwettkämpfe veranstalten ich lehnte dankend ab das war mir dann nun wirklich zuviel mit ihnen. Und ich wendete mich wieder dem Problem Ordensveräter zu. Denn dieser erschien später am 2 Abend er dann sogar leibhaft als es im Lager durch die Mosbacher die besagten Faustwettkämpfe gab. Eben so erschien Die Eltern der der Getöteten Kinder und es Kam zum Kampf. Sein Erscheinen versetze mich noch mehr in Alarmbereitschaft auch wenn ich versuchte nicht so kopflos zu handeln wie man es in diesen Momenten gewohnt ist. Desweiteren wurde ich gefangengen genommen als ich mich über einen Verletzen gebeugt hatte und damit in eine Falle tippte und das Chaos über mich hereinbrach und Freund von Feind nicht mehr zu unterscheiden war und ich beständig angegriffen wurde. Nyrans Magische Rüstung und ein paar klägliche Windstöße brachten mir zumindest kurzzeitig genügend Raum aber mich auch in die Hände der Gegner. Doch ich konnte mich mit der Letzen verblieben Magie eines Windstoßes befreien. Mir wurde zuvor selbst von einem Altarsplitter welche überall scheinbar im Lager auftauchten meiner eignen Magie beraubt als ich diese außerhalb des Lagers mit meiner Waffe zerstören wollte. Wenige Manakristalle halfen mir zumindest etwas zurück zugewinnen das es ausreichte mich wie ich am nächsten Tag erfahre musste aus denn Händen der Schärgen einer von Ondars Hexen vorerst zu befreien aber dies sollte nicht lange währen, am nächste Tag kam sie Persönlich mit ihren Schergen ins Lager und ich wurde ein weiteres Opfer dieser Hexe und mein Blut wurde auf einem Altar in e Korumpierten Feenhain vergossen. Ich weiß nicht was dies nun für mich für Auswirkungen hat und ob damit nun auch Riesenspinnen und anderes Getier und die Bewohner des Feenhains nun dadurch zu uns gekommen sind wie einst die Blutdämonin. Oder ob dieses Opfer mich nun wieder an den Verräter bindet Und das macht mir Angst um ehrlich zu sein. Ich stehe noch immer unter Schock und fühle mich schmutzig wie eine Verräterin dem Orden gegenüber. Ich weiß nicht wie ich euch damit noch unter die Augen treten kann , aber ich will nicht mehr weglaufen, ich begebe mich in eure Hände und in die Hände der Sechs und erwarte euren Richtspruch über mich.

Auch wenn ich zu meiner Verteidigung sagen muss ich stand unter dem Willen der Hexe und ich konnte mich nicht gegen sie wehren. Sie machte mich erst durch einen Bann willenlos und entführte mich aus dem Lager, später am Altarplatz gelang es mir für kurze Zeit mich aus ihrem Bann zu befreien doch sie brach meinen Willen und am Altar und Opferte mein Blut dem Verräter. Ich bekam alles nur aus der Ferne mit. Wie man mich befreite als mein Blut das 2 mal auf dem Altar vergossen werden sollte, da ist alles nur noch verschwommen oder teilweise schwarz.
Mögen mir die Sechs und du Vater mir diese Schwäche verzeihen und mich nicht dafür nicht verstoßen. Meine Seele möchte meinem Körper fasst fliehen auf Grund dieser Ereignisse

Ich selbst kann es mir momentan nicht verzeihen und schäme mich dafür so schwach und größtenteils vielleicht nutzlos zusein.

Desweiteren an das ich mich nur bruchstuckhaft erinnere. Wie ihr Wisst hatten wir Besuch von den Imperialen wegen eines Artefaktes worüber Nyran so hoffe ich euch sicher schon etwas ausführlicher berichtete.

Und was ich noch auf keine Fall vergessen darf zu erwähnen. Ondars Buch wurde nicht gefunden trotz das wir danach suchten. Einige Magier spürten das es sich mit großer Geschwindigkeit von uns entfernte. Ich befürchte das schlimmste. Verzeiht mir mein Kanzler das ich in diesem Punkte ebenfalls versagte zu verhindern das es möglicherweise in falsche Hände gerät, ob wohl ihr mich gerade deswegen eingeschärft habt dies zu verhindern.

Doch kann ich auch ein wenig Gutes vermelden Ondars Körper wurde Getötet Doch sein Astralleib blieb erhalten und er ergriff von verschiedenen des Lageres Besitz, einmal darunter Nyran aber wir konnte ihn jedesmal daraus vertreiben Auch sprach er davon mit einem neuen Körper zurück zukommen.

passt daher bitte alle gut auf euch auf. Und entschuldigt das dieser Bericht so verworren ist. Wenn es mir wieder Besser geht werde ich einen besseren euch zukommen lassen oder vielleicht in einem persönlichen Gespräch die Dinge Klarer zu besprechen denn es geschah sicher noch mehr um mich herum.


Das 2 Gute. der Feenhain wurde gereinigt und der Altar oder die Altarprojektion dadurch zerstört .

Anbei die Bitte oder den Wunsch um Versetzung in die Heilenden Häuser fern ab der Front.

Hochachtungsvoll.
Eure Nibiru.


https://www.youtube.com/watch?v=dOTsafEc200
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#2

RE: Brief und Bericht an den Rat der Ereignisse in Edleengardh.

in Briefe und Berichte 22.04.2022 23:40
von Nibiru Sereva • 2.053 Beiträge

Bitte um Versetzung.

Ich bitte den Rat wegen den Geschilderten Ereignissen mich zurückzubeorden und mich dem Lazaretten fernab der aktiven Jagt nach dem Verräter vorerst zu zuteilen. Dort kann ich sicher momentan nützlicher sein und mehr ausrichten als auf dem Felde und meine Seele findet wieder Ruhe und das Innere Gleichgewicht welche sie benötigt euch eine gute Heilerin und Priesterin zu sein.

oder man möge mich für die nächste Zeit in die Ophut eines Klerikers übergeben welcher meine Seele prüft ob ich noch auf den rechten Pfaden wandle, da ich mich ertappt, als der Verräter mir anbot bei sich zu bleiben da sowieso alle sterben werden. beinahe für einige Momente fast gewillt war ihm aus freien Stücken zu folgen und bei ihm zu bleiben. Doch schwieg ich und blieb seiner Stimme die Antwort schuldig. Ich machte mir klar das meine Treue dem Orden und meinem Vater Gildet was mit half den Gedanken aus meinen Sinnen zu verbannen.
Aber selbst darüber nachgedacht zu haben erschüttert mich zutiefst.

Ich muss endlich einsehen das es ein aussichtslosen unterfangen ist ihn zu versuchen auf den Pfad der Tugend zurück zubringen.

Ich darf nicht mehr in seine Nähe kommen oder mein Weiches Herz wird durch den Wunsch zu Helfern mich möglicherweise ins Verderben stürzen Die Nähe und die Verbindung zu ihm tut mir nicht gut.

Hochachtungsvoll eure Schwester Nibiru.


https://www.youtube.com/watch?v=dOTsafEc200
zuletzt bearbeitet 22.04.2022 23:42 | nach oben springen

#3

RE: Brief und Bericht an den Rat der Ereignisse in Edleengardh.

in Briefe und Berichte 29.04.2022 22:27
von Andreas von Leuchtenberg • 267 Beiträge

Werte Nibiru,
vielen Dank für deinen Bericht, wenn dieser auch sehr Lückenhaft ist.
Schließlich hat uns der Imperator bezichtigt, am Mord seines Gesandten eine Mitschuld zu tragen.
Da ich hierzu zu wenig berichtet bekam, bitte ich dich und Nyran, dies schnellstmöglich nachzuholen. Sie drohen uns immerhin mit Krieg!
Und ich hörte von einem Elementar, mit dem ihr es zu tun hattet. Was hatte es damit auf sich?

Andreas, Kanzler der Wächter
und Ratsmitglied


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