Die Straßensperre bestand aus zwei Männern in einfacher bäuerlicher Kleidung. Was zu der Art wie sie sich auszudrücken pflegten, nicht passte. Bis auf das übliche schlecht gepflegte Äußere der Wachen waren Augen sowie ihre Lippen tief schwarz. Wenn sie den Mund zum Sprechen öffneten, konnte man auch schwarze Zähne erkennen. In ihren ebenfalls teilweise geschwärzten Händen, hatte einer eine Axt und einen Bukler. Der andere Trug eine Armbrust, die nun auf Andreas gerichtet war, und einen Dolch am Gürtel.
Während sich die Parteien Wörter zuwarfen, wagten sich Pandal und Hans weiter an die Sperre heran.
Pandal versuchte zu Andreas über Geistbindung zu sprechen. Diesen erreichte die Bitte die Männer weiter in ein Gespräch zu verwickeln.
Mit jedem Wort kamen die beiden immer näher. Bis sie in Reichweite ihrer Dolche waren. Hans hatte sich hinter den Schützen positioniert. Pandal war eine Armlänge hinter dem zweiten Mann.
Pandal stand in passenden Moment lautlos aus den Knien auf und durchstach seinem Ziel gezielt die Kehle. Im selben Moment folgte ihm Hans in einer synchronisierten Bewegung.
Der Pfeil der Armbrust löste sich dabei allerdings, wurde aber durch eine unkontrollierte Armbewegung des Schützen, in den Boden vor Andreas Füße gelenkt.
Hans zuckte darauf hin zusammen. Er schämte sich dafür.